
Über mich
Akademische Ausbildung
Ausbildung & Fortbildung
Doktorat in Zahnmedizin — Implantatprothetische Therapie (laufend)
Universität für Medizin und Pharmazie Carol Davila, Bukarest · Sept. 2025 – heute
Bachelorstudium — Zahnmedizin
Universität „Apollonia“ Iași
Kompetenzbereiche
Spezialisierungen & Kompetenzen
Zahnprothetik
Die Zahnprothetik befasst sich mit dem Ersatz fehlender und dem Wiederaufbau stark geschädigter Zähne, mit dem Ziel, Kauen, Sprechen und das Erscheinungsbild der Zahnbögen wiederherzustellen. Der Plan beginnt mit der klinischen Untersuchung, Röntgenaufnahmen und der Analyse des Bisses; ob eine festsitzende oder eine herausnehmbare Lösung gewählt wird, wird gemeinsam mit dem Patienten entschieden — je nach klinischer Situation, Zustand der verbliebenen Zähne und knöchernem Angebot.
Was dazugehört
- Kronen und Brücken auf natürlichen Zähnen
- Teil- oder Totalprothesen, einschließlich Modellgussvarianten
- Einprobe-Schritte am Behandlungsstuhl und schrittweise Anpassungen vor der Fertigstellung der Arbeit
- Zusammenarbeit mit dem zahntechnischen Labor zu Form, Farbe und Okklusion der Arbeit
- Regelmäßige Kontrollen zur Überprüfung der Passung und der Hygiene rund um die Arbeit
Ästhetische Zahnheilkunde
Die ästhetische Zahnheilkunde umfasst Restaurationen im Frontzahnbereich, wo Form, Textur und Farbe des Zahnes ebenso wichtig sind wie die Festigkeit des Materials. Jede ästhetische Maßnahme setzt bei der Gesundheit von Zahn und Zahnfleisch an: Karies, Zahnfleischentzündung oder Zahnsteinablagerungen werden zuvor behandelt. Die Farbe wird mit Farbschlüsseln bestimmt, im Vergleich mit den natürlichen Nachbarzähnen.
Was dazugehört
- Keramikveneers und direkte Restaurationen im Frontzahnbereich
- Farbauswahl im Vergleich mit den natürlichen Nachbarzähnen
- Korrektur von Form, Textur und den Verhältnissen zwischen den Frontzähnen
- Professionelle Reinigung und Behandlung von Zahnfleischerkrankungen vor der ästhetischen Phase
- Pflegeempfehlungen — ästhetische Materialien behalten ihr Aussehen nur bei sorgfältiger Hygiene
Implantatprothetische Therapie
Die implantatprothetische Phase folgt auf die Einheilung des Implantats im Knochen und besteht darin, die darauf abgestützte Arbeit anzufertigen und zu befestigen. Sie umfasst eine bildgebende Beurteilung, die Wahl des prothetischen Aufbaus und des Kronenmaterials und danach die sorgfältige Kontrolle der Okklusion, damit die Kaukräfte gleichmäßig verteilt werden. Der chirurgische und der prothetische Abschnitt werden gemeinsam im Team geplant.
Was dazugehört
- Bildgebende Beurteilung und Planung der implantatgetragenen Arbeit
- Festsitzende Kronen und Brücken auf Implantaten
- Herausnehmbare, auf Implantaten stabilisierte Lösungen bei ausgedehnter Zahnlosigkeit
- Kontrolle der Okklusion und des für die Reinigung um das Implantat nötigen Raums
- Regelmäßige klinische und röntgenologische Kontrollen zur Überwachung des Knochenniveaus
Restaurative Zahnheilkunde
Die restaurative Zahnheilkunde befasst sich mit dem Wiederaufbau von Zähnen, die durch Karies, Frakturen oder Abnutzung geschädigt sind. Die Wahl zwischen einer direkt am Stuhl angefertigten und einer im Labor hergestellten Restauration hängt davon ab, wie viel Zahnhartsubstanz verloren gegangen ist, welche Rolle der Zahn beim Kauen spielt und in welchem Zustand die Wurzel ist. Ziel ist die Wiederherstellung der anatomischen Form und der korrekten Kontakte zu den Nachbarzähnen und zum Gegenkiefer.
Was dazugehört
- Zahnfarbene Füllungen aus Kompositmaterialien
- Einlagefüllungen (Inlay / Onlay) und im Labor gefertigte Kronen
- Aufbauten für endodontisch behandelte Zähne, wenn nur wenig Substanz verbleibt
- Wiederherstellung der Kontaktpunkte und Kontrolle der Okklusion nach jeder Restauration
- Neubewertung bei den regelmäßigen Kontrollen, um Abnutzung oder Randundichtigkeiten zu erkennen
Konservierende Zahnheilkunde
Der konservierende Ansatz zielt darauf ab, so viel gesunde Zahnsubstanz wie möglich zu erhalten. Er umfasst die frühe Diagnose von Kariesläsionen, auf den betroffenen Bereich begrenzte Präparationen und adhäsive Materialien, die sich mit der Zahnsubstanz verbinden. Dazu gehört auch die Wurzelkanalbehandlung, wenn die Zahnpulpa betroffen ist und der Zahn im Zahnbogen erhalten werden kann.
Was dazugehört
- Frühe klinische und röntgenologische Diagnose von Kariesläsionen
- Minimalinvasive Präparationen, begrenzt auf das betroffene Gewebe
- Adhäsive Materialien, bei denen wenig gesunder Schmelz geopfert wird
- Wurzelkanalbehandlung, wenn die Zahnpulpa betroffen ist
- Langfristige Beobachtung beginnender Läsionen und Empfehlungen zur Vorbeugung
Allgemeine Zahnheilkunde
Die allgemeine Untersuchung ist der Ausgangspunkt jedes Behandlungsplans: klinische Untersuchung, Röntgenaufnahmen, wo sie nötig sind, Beurteilung von Zahnfleisch und Okklusion sowie ein Gespräch über die Krankengeschichte und die eingenommenen Medikamente. Daraus ergibt sich ein stufenweiser Plan mit Optionen, Risiken und einer klaren Reihenfolge der Prioritäten, der gemeinsam mit dem Patienten besprochen wird.
Was dazugehört
- Beratung, klinische Untersuchung und Auswertung der Röntgenbilder
- Stufenweiser Behandlungsplan mit klaren Optionen und Prioritäten
- Zahnsteinentfernung, professionelle Politur und Anleitung zur täglichen Mundhygiene
- Neubewertung älterer Restaurationen und des Zustands des Zahnhalteapparats
- Regelmäßige Kontrollen, in dem gemeinsam mit der Zahnärztin festgelegten Abstand
Kommunikation
